In einer (HR-) Welt, die sich immer schneller dreht, gibt es sie noch: Die Oasen der Beständigkeit. Das Vorstellungsgespräch, Job-Interview oder wie sie es von der Bezeichnung her auch immer möchten, ist so ein Rückzugsort, wenn es einem mal zu schnell und hektisch ist. Zeit für ein paar Anregungen.

Es ist so etwas wie der Klassiker der HR-Arbeit: Das Job-Interview. Eigentlich erstaunlich, wie wenig sich in diesem nach wie vor entscheidenden Auswahlinstrument geändert hat. Ob Ablauf („bitte erzählen Sie doch noch einmal kurz die wichtigsten Stationen Ihres Werdegangs“), Umfeld (frisch gelüftetes Sitzungszimmer – daher am Anfang etwas kalt – mit Tisch und Stühlen und Wasser in Pet-Flaschen) oder die Fragen selber („one-fits-all Fragebogen“ mit den immer gleichen Fragen für alle Stellen): Viel hat sich nicht geändert. Zugegeben, mancher Interviewer bringt etwas Kreativität in das Gespräch, aber leider unfreiwillig, wie diese Spiegel – Anekdoten beweisen.

Grund genug also für mich, diesem Thema ein 100 Sekunden-Stosslüften mit drei Ideen zu spendieren:

 

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