Ich gebe es ja zu: Diesen Blogartikel habe ich mir für den anstehenden Jahreswechsel aufgespart. Zu schön sind die Parallelen zu Weihnachten und Silvester. Meine kurzen Gedankenstösse handeln in der Tat von Gutscheinen, Geschenken und dem stilvollen Abschied nehmen.

Für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legt man sich meist ziemlich ins Zeug. Da werden die ersten Tage minutiös geplant, Checklisten abgearbeitet, Göttis (Paten) bestimmt und vieles mehr. Schliesslich zählt der erste Eindruck, haben wir gelernt und Statistiken belegen: Die teure Frühfluktuation nimmt oft schon in den ersten Stunden im Unternehmen seinen unrühmlichen Lauf.

Etwas anders sieht es oft am anderen Ende der Zusammenarbeit aus. Mit der Abgabe des Kündigungsschreibens wird so manches Talent von heute auf morgen zur persona non grata. Das mag jetzt vielleicht etwas übertrieben formuliert sein, aber in diese Richtung geht es zu oft. Dabei liegen gerade im „letzten Eindruck“ riesige Chancen. Am Schluss noch ein Feuerwerk zu zünden, kann sich auszahlen.

Höchste Zeit also, ein bisschen durch dieses unterschätzte Thema stosszulüften:

 

In diesem Sinne: Au revoir und auf Wiederlesen.