Glauben Sie mir – oder von mir auch auch nicht – aber es ist definitiv so: Es ist nicht immer ganz so einfach, das Bloggerleben. Ein Thema zu recherchieren, den Artikel zu schreiben und daran zu feilen, ihn zu veröffentlichen und dann zu schauen, wie sich die Zugriffe entwickeln. Ein tolles Gefühl. Nur: Eines, das ganz gehörig viel Zeit beansprucht. So richtig hart wird es dann, wenn neue Themen oder Artikel das Bloggerauge geradezu anspringen und ihm entgegenschreien: „Mach was mit mir“! Oft ist es wie mit dem Blick aus dem Zugfenster: Man erhascht etwas Interessantes und ehe man sich versieht, ist es schon wieder weg. Also gilt es, diese Gedanken sofort festzuhalten. Aber was tun mit diesen raschen Seitenblicken? Ganz einfach: Hier posten, und zwar unter der neuen Rubrik „Seitenblicke“. Diese sind die perfekte Ergänzung zu den grösseren Berichten, etwas frisches für Zwischendurch. Der heutige, erste Seitenblick ist DAS perfekte Zwischendurch meiner letzten Artikel über den wilden Osten und dem neuen Artikel, den ich für nächste Woche aufbereite. Und dieser hat es in sich, denn dieser dreht sich um… Sex.

Eigentlich wäre er ja schon fast bereit zum Posten, jedoch verhandle ich noch mit der Freiwilligen Selbstkontrollstelle (FSK) über das Freigabealter. Damit aber das Warten nicht allzu schwierig wird, habe ich passend zur Reise in die Ukraine einen kleinen Appetizer aus den wunderbaren Beständen der Ukrainischen Armee mitgebracht.

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Ich weiss, viele kennen den Spot aus dem Österreichischen Bundesheer (der zweitbesten Armee der Welt) – dieses Fundstück dürfte aber wohl das Original sein. Und wenn nicht, ist doch auch egal.

Auf Wiederlesen.