Heute geht’s um Talente. Nein, ausnahmsweise Mal nicht um den „War for talents“. Sondern tatsächlich darum, was Sie besonders gut können. Jenseits Ihres Berufs, wohlverstanden. Und darum, warum das Thema trotzdem auf einen Personalmarketing Blog passt, wie die Marmelade in die Spitzbuben.

Peter aus der IT kennt die Wanderwege in der Umgebung wie seine eigene Hosentasche. Nina hat sich ihr Studium damals mit Gitarren-Stunden finanziert. Und Marcel ist schon weiter über das Finance Team für seine Cupcakes bekannt. Mit „Spende dein Talent“ können Peters, Ninas und Marcels Arbeitkolleginnen und -kollegen nun genau davon profitieren. Die Idee ist so einfach wie gut: Mitarbeiter A erfasst auf der Plattform sein Angebot, also beispielsweise „Cupcake-Kurs mit Marcel“, Mitarbeiterin B, C, D, E usw. können das Angebot gegen einen frei zu wählenden Spendenbetrag in Anspruch nehmen.

Bildschirmfoto 2016-12-14 um 15.43.55Quelle: https://www.spende-dein-talent.de/

Unternehmenskultur aus der Schublade holen

Das ist nicht nur eine feine, wohltätige Sache, sondern auch eine spannende Möglichkeit, den Teamgeist im Unternehmen zu fördern. Gerade in grösseren Unternehmen lernen sich darüber einzelne Mitarbeitende überhaupt erst persönlich kennen und die hübsch definierte Unternehmenskultur wird aus der Schublade direkt in den Alltag katapultiert.

Identität nach aussen tragen

Besonders spannend: Unternehmen können sich entscheiden, ob sie ihre Events nur intern oder aber öffentlich zugänglich machen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten nach dem 1. Vorstellungsgespräch erstmal mit den (vielleicht) neuen Kollegen Cupcakes backen, um zu entscheiden, ob die im Stelleninserat gerühmte Unternehmenskultur auch wirklich nach Ihrem Gusto ist.

Und was ist Ihr Talent?

Bildschirmfoto 2016-12-14 um 16.00.05Wem es an Selbstvertrauen und/oder Inspiration für einen eigenen Event mangelt, sei herzlich eingeladen, den Talentomaten zu benutzen. Zugegeben, ich hatte mir unter der vielversprechenden Bezeichnung dann noch bisschen was Ausgeklügelteres vorgestellt, aber das kann ja noch werden.

Die Köpfe hinter der Plattform sind nämlich schlau und dafür: Hut ab!