Manchmal möchte man kaum glauben, was man so sieht. Klar, Videos sind eine grossartige Sache, ich bin Fan davon. Sie eignen sich hervorragend für die Personalwerbung, weil sie Menschen zu Menschen sprechen lassen. Soweit die Theorie. Ein kleiner Wegweiser durch gute und weniger gute Videos.

Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte, darum fasse ich mich für diesen Beitrag kurz. Ich bin ja eigentlich ein grosser Fan von Youtube. Die zweitgrösste Suchmaschine der Welt ist ein wunderbarer Fundus für nützliche Tipps. Aktuell ziehe ich mir gerade Anleitungen für meine neue Kamera rein. Auch Stellenanzeigen sind zu Hunderten zu finden. Bei so manchen braucht man wirklich einen Augenblick um zu verstehen, ob sie wirklich ernst gemeint sind. Nun ja, humoristisch sind sie immerhin. Ich habe für Sie sechs herausgepickt.

Diese Art von Stellenanzeigen können Sie sich definitiv sparen:
(ich verzichte auf Kommentare)

 

An diesen drei gelungenen Beispielen können Sie sich orientieren:

 

Informativ, persönlich, spricht sachte auch die Schattenseiten des Jobs an, authentisch

 

Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken; Wie hier schon einmal berichtet: Irgendwie anders, eine ganze Serie von Kurzspots, coole Musik, ebensolche Menschen

 

Sehr persönlich, leicht, unaufgeregt, spricht „frisch von der Leber weg“, glaubwürdig

 

Und dann wäre da ja noch mein aktueller Favorit: Das Sanatorium Kilchberg mit dem Slampoeten Valerio Moser.

 

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